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Das Menschenbild im Christentum, im Atheismus und in der Gotterkenntnis

Menschen, die von ihrer Umgebung als ungläubig, als von Gott abgefallen, als gottlos bezeichnet wurden, hat es vermutlich überall gegeben, wo Religionen herrschten. Da die jeweiligen Ordnungen, innerhalb derer diese Menschen lebten, von den Religionen nachhaltig bestimmt waren, wurden solche vermeintlich Gottlosen als Gefahr betrachtet und dementsprechend verfolgt. Von den Philosophen des griechischen Altertums ist vor allem Sokrates für dies Schicksal bekannt.

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