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Richtigstellungen

 

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Aktueller Hinweis: Richtigstellungen und Stellungnahmen zu besonderen, aktuellen Vorgängen (z.B. den Aktivitäten der Antifa anläßlich der Ostertagung 2010 des Bundes für Gotterkenntnis in Dorfmark) finden Sie unter "Neuigkeiten".

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Der Bund für Gotterkenntnis (nachfolgend BfG genannt) sieht sich immer wieder böswilligen Angriffen und wahrheitswidrigen Behauptungen ausgesetzt. Die wichtigsten werden nachfolgend richtiggestellt:

Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis sei rassistisch

Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis sei antisemitisch

Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis sei antipluralistisch

Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis sei eine Sekte

Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis wirke v.a. im Verborgenen

Behauptung: Mathilde Ludendorff sei eine Wegbereiterin Hitlers gewesen

Behauptung: Erich Ludendorff sei ein Wegbereiter Hitlers gewesen

Behauptung: Erich Ludendorff habe von Hitler ein Staatsbegräbnis erhalten

Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis betreibe eine Ahnenkultstätte

Behauptung: Der „Tannenbergbund" sei im Bund für Gotterkenntnis aufgegangen

 

Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis sei rassistisch

Tatsache: Rassismus bedeutet die Überbewertung der eigenen Rasse bzw. des eigenen Volkes bei gleichzeitiger Verachtung oder gar Verfolgung anderer Rassen und Völker. Von dieser Einstellung findet sich in der Gotterkenntnis Mathilde Ludendorffs keine Spur. Im Gegenteil, es wird darin immer wieder auf die Gleichberechtigung der verschiedenen Rassen und ihrer Völker hingewiesen und besonders darauf, wie wesentlich für die Bewahrung der Harmonie in dieser Schöpfung die Erhaltung der Kulturen aller Völker mit ihren unterschiedlichen „Gottliedern" ist.

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Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis sei antisemitisch

Tatsache: Die Gotterkenntnis Mathilde Ludendorffs lehnt ausdrücklich jede Art von Rassevergottung ab. Daraus folgt selbstverständlich eine Ablehnung des nationalsozialistischen Herrenrassenwahnes ebenso wie die Ablehnung jedes religiös-orthodoxen Auserwähltheitsanspruches. Dies kann keineswegs als Antisemitismus bezeichnet werden.

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Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis sei antipluralistisch

Tatsache: Die vom BfG vertretene Weltanschauung, der Gotterkenntnis Mathilde Ludendorffs, betont ausdrücklich die Bedeutung von Vielfalt und Mannigfaltigkeit (Pluralismus) in der gesamten Schöpfung und selbstverständlich auch unter den Menschen und Völkern.

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Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis sei eine Sekte

Tatsache: Der BfG ist keine Sekte, das heißt eine Abspaltung von einer Mutterreligion oder vom „rechten christlichen Glauben" oder von der „rechten christlichen Gemeinschaft". Er ist eine durch höchstrichterliche Rechtsprechung (Bundesverwaltungsgericht, 1971) anerkannte Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Art. 140 Grundgesetz in Verbindung mit Art. 137 Abs. 7 Weimarer Reichsverfassung. Er vertritt die in zwölf philosophischen Werken Dr. Mathilde Ludendorffs dargelegte Weltanschauung.

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Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis wirke v.a. im Verborgenen

Tatsache: Der BfG macht seine Veranstaltungen in Anzeigen bekannt, die Vorträge werden veröffentlicht. Weitere Schriften und Bücher sind für jedermann zugänglich und erhältlich.

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Behauptung: Mathilde Ludendorff sei eine Wegbereiterin Hitlers gewesen

Tatsache: Nach Vernehmungen durch verschiedene Abteilungen der amerikanischen Militärregierung ab Mai 1945 erhielt Mathilde Ludendorff die Mitteilung „Im Auftrag der Militärregierung teile ich Ihnen mit, daß Sie von dieser als politisch einwandfrei befunden wurden."

Ende Oktober 1946 wurde ein Spruchkammerverfahren eingeleitet, das zwei Monate später mit der Mitteilung endete, daß ihre Werke nichts wesentliches für die Erhebung einer Anklage ergeben hätten.

Nach zunehmender Pressehetze kam es dann erneut zur Aufnahme eines Spruchkammerverfahrens gegen Mathilde Ludendorff, das im Januar 1950 mit dem Urteil „Hauptschuldige" endete. Daß es sich dabei um keinen rechtsstaatlicher Prozeß handelte, zeigt u.a. die Feststellung des Kammerpräsidenten, der die Vorlage des Wahrheitsbeweises für die durch Mathilde Ludendorff erforschten Tatsachen mit der Bemerkung ablehnte, es komme nicht auf den Wahrheitsgehalt an, sondern lediglich auf die Wirkung auf den Durchschnittsleser in der NS-Diktatur. – Nach mehreren Berufungsverfahren und Klagen wurde die Philosophin „nur" noch als „Belastete (Aktivistin)" eingestuft und gröbste Ungerechtigkeiten jedenfalls teilweise wieder gutgemacht, indem Sühnemaßnahmen wie Sonderarbeit, Vermögenseinzug und Entzug der Witwenpension aufgehoben wurden.

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Schriften gegen den NS und Hitler

 

Behauptung: Erich Ludendorff sei ein Wegbereiter Hitlers gewesen

Tatsache: Der BfG vertritt nur die philosophischen Erkenntnisse Mathilde Ludendorffs. Er hat mit den politischen Ereignissen der Weimarer Zeit nichts zu tun. Wenn hier trotzdem dazu Stellung genommen wird, dann nur deshalb, weil aus diesem Vorwurf ebenfalls Herabsetzungen des BfG abgeleitet werden.

General Erich Ludendorff hatte nach dem Ende des Ersten Weltkriegs kurzfristig bei der Abwehr der Folgen des Versailler Vertrages mit Hitler zusammengearbeitet. Als Ludendorff Hitlers Ziele erkannte, trennte er sich 1925 von ihm. Erich Ludendorff war nie Mitglied der NSDAP. Er führte insbesondere ab 1929 einen unentwegten geistigen Abwehrkampf gegen die drohende Nazi-Diktatur. Dies belegen zahlreiche und weit verbreitete Artikel von Erich Ludendorff, z.B.: „Neuer Trug der NSDAP", „Gewalttätige Unterführer", „SA-Hetze", „NS-Zynismus", „Nationalsozialisten als Würger", „Hitlers Verrat", „Heraus aus dem braunen Sumpf", „Wer wählt, wählt den Zuchthausstaat.".

Ein Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtes München vom 19. Februar 1963 (Nr. 4142/61) stellt ausdrücklich fest, daß Ludendorffs Verhalten in der Zeit bis 1925 „nicht als ursächlich für die Entwicklung des Nationalsozialismus zur NS-Gewaltherrschaft angesehen werden könnte." Bezüglich der Zeit nach 1925 heißt es in der Urteilszusammenfassung wörtlich: „In der Zeit nach 1925 ist der Unterstützungswille Ludendorffs schon dadurch begrifflich ausgeschlossen, daß Ludendorff in entschiedenen Gegensatz zum Nationalsozialismus trat und ihm auch in der Zeit nach 1933 im wesentlichen ablehnend gegenüberstand."

Wie feindselig sich Ludendorf und der Nationalsozialismus gegenüberstanden, belegt z.B. der Artikel" Aus unserem Kampf", abgedruckt in Ludendorffs Volkswarte vom 19.03.1933: Zum Dokument.

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Behauptung: Erich Ludendorff habe von Hitler ein Staatsbegräbnis erhalten

Tatsache: Sein Staatsbegräbnis im Jahre 1937 war gegen seinen eigenen Wunsch und den seiner Witwe aus Propagandagründen von Hitler erzwungen worden, denn Ludendorff war eine weltweit angesehene Persönlichkeit. Mathilde Ludendorff setzte jedoch durch, daß der Sarg nicht mit der neuen Reichskriegsflagge , sondern mit der kaiserlichen geehrt wurde.

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Behauptung: Der Bund für Gotterkenntnis betreibe eine Ahnenkultstätte

Tatsache: Der BfG besitzt oder betreibt keine einzige derartige Stätte.

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Behauptung: Der „Tannenbergbund" sei im Bund für Gotterkenntnis aufgegangen

Tatsache: Der BfG hatte von Anfang an nichts mit dem „Tannenbergbund" – einem rein politischen „Kampfbund", dem auch Mitglieder der christlichen Kirchen angehörten – zu tun.

Dem steht nicht entgegen, daß sich der eigentliche Vorläufer des Bundes für Gotterkenntnis, der Verein Deutschvolk, zunächst v. a. an diejenigen Mitglieder des Tannenbergbundes wandte, die sich von den christlichen Kirchen abgewandt hatten (s. auch: Geschichte des Bundes für Gotterkenntnis).

 

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             Stand: 07.08.2015                                                                        webmaster@ludendorff.info